Varanasi

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Ankunft nach einer Nacht im Zug mit wenig Schlaf 🙁 aber immerhin ausreichend und nach dem Reisetag und Stress echt erholsam!

Also, Ankunft um 07:00 Uhr und mit Autorikscha in die Altstadt. Den letzten Kilometer laufen und sich durch die Gassen bis zum Ganges durchfragen und dort das Hotel Alka aufsuchen!

Nach einem schönen Frühstück und Blick auf den Ganges konnten wir in unser Zimmer!

Duschen! Was für ein Luxus nach all dem Dreck und Menschenkontakt der letzten 24 Stunden!

Der Vormittag hat uns ins „moderne“ Varanasi geführt, in eine Shopping Mall! Michael hat Socken gekauft. Insgesamt war die Mall an westlichen Standards angepasst, trotzdem aber nicht zu vergleichen!

Danach nach Stadtbummel durch die Altstadt wieder zum Hotel für Lunch und zwei Stunden Mittagsschlaf!

Haben ungeplant lange geschlafen, sodass das geplante Sightseeing-Programm für den Nachmittag sehr gekürzt wurde!

Sind nochmal durch die Altstadt und am Ganges entlang. Haben die Beerdigungen-Verbrennungen kurz angeschaut und die Leute beobachtet. Malwieder ist ein Festival, diesmal indisches Hindu-Festival, bei der Tausende von Menschen Gaben an den Ganges opfern. Das Ufer ist vol von Menschen mit Opfertellern und alle haben Kerzen angezündet!

Jetzt beobachte ich das Treiben vom Hotel aus! Ist sehr schön zu sehen 🙂 irgendwie kann ich beim Anblick der vielen Lichtern und der indischen Musik toll abschalten!

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Chitwan National Park nach Varanasi

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Unser letzter Morgen im Jungle hat mit einer kleinen Infoveranstaltung über Elefanten begonnen, Im Zuge dessen durfte ein Tourist auf den Elefanten steigen, wie es die Elefantenguides praktizieren, Ich hab mich natürlich gleich gemeldet 🙂 war cool! Ich mag Elefanten!!!

Danach wurden ausgiebig gefrühstückt und im Anschluss daran war der Abschied angesagt.

Um 10:00 Uhr saßen wir schließlich im Public Bus nach Sunauli, bzw. Bairawa auf nepalesischer Seite. Um 14:00 Uhr an der Grenze abgesetzt, wollten wir dorthin laufen. Hat sich als eine Strecke von vier Kilometern entpuppt und wir haben uns in der Mittagshitze den Arsch abgeschwitzt, Die Grenzüberschreitung verlief problemlos, jetzt sollten ein Bus aufgesucht werden der nach Gorahpur!

Viele, viele Menschen und noch mehr Verwirrung und zwei Stunden später konnten ich einen Sitzplatz und Michael einen Stehplatz in einem hoffnungslos überfüllten Bus bekommen! Es war so eng, dass selbst das Atmen sehr schwer gefallen war! Mein Süßer hat nur seinem Stehplatz sehr leid getan 🙁 doch eine Stunde später, nachdem ein Holländer kurz vor einem Kreislaufkollaps war, kam ich für eine Stunde auch in den Genuss des Stehplatzes 🙁 Ätzend!

Einziges positives dieser Busfahrt. Mein Sitzpartner war endlich malwieder ein echt netter Nepalese/Inder.

So, um 18:00 Uhr dann Ankunft in Gorahpur und aufgrund des großen Durst und Hunger gleich in ein Restaurant zum Essen.

Danach begann die Odyssee Indisches Bahnsystem. Unseren Zug, den wir gebucht hatten, gab es auf dem Board nicht. Auf den Listen mit den Schlafwagenbetten hatten wir uns auch nicht wiedergefunden. Plötzlich half uns ein sehr freundlicher Inder und führte uns auf das richtige Gleis. Ein Zug stand schon bereit, aber die Schlafwagen werden später angefügt. Dann bin ich noch einmal los und habe tatsächlich unsere Namen auf einer der Listen entdeckt. Als um 23:00 Uhr die Lok mit den Wagen angedockt wurde, konnten wir endlich in unser Coupe-E. Ein Raum mit zwei gepolsterten Liegen. Sah auf den ersten Blick aus wie eine Gefängniszelle, war aber in Ordnung. Unser Abteil konnten wir abschließen und hatten es für uns alleine. Und so versuchten wir ein wenig zu schlafen.

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Chitwan National Park

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Heute Morgen mal wieder ein „Elephant Ride“, diesmal ging es etwas ruppiger zu. Keine Nasshörer, dafür viel Dreck und Wasser.

„Bird watching & Village“ war der nächste Punkt. Drei Stunden in der Hitze rumlaufen nach Vöglen Ausschau halten ist nicht mein Ding. Das Village war jetzt auch nicht so besonders. Um 15:30 Uhr geht es auf einen „Extended Walk“ bei dem der ein oder andere Tiger gesichtet werden kann 🙂

Der „Jungle Walk“ fand auf unserer Insel statt, ein weniger tiefer in den eigentlichen Dschungel. Auf dem Heimweg haben wir im Gebüsch ein Nashorn gesehen. In der Mitte der Tour mussten wir leider feststellen, dass wir heute keinen Tiger mehr sehen werden 🙁

Der Rückweg war ein bisschen brenzlig, da am Wegesrand ein Bär lauerte und wir nicht passieren konnten, bis die Guides ihn verjagt hatten. Das war ein nicht so angenehmes Gefühl.

Gerade ist meine Süße beleidigt duschen, Ich liebe dich, meine Dschungel-Süße.

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Chitwan National Park

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Heute ging es sehr früh los, um 06:15 Uhr auf zum „Elephant Ride“. Das war eine tolle Erfahrung. Auf dem Rückeneines fünf Tonnen schweren Elefanten ging es durch den Dschungel. Ergebnis: ein Wildschwein.

Dann Frühstück, naja Zweiter Actionpunkt „Walk&Ride“, eine Stunde durch den Dschungel (zwei Krokodile gab es bestaunen) und eine halbe Stunde Boot fahren. War ganz nett.

Dann die erste lange Pause bis zum Lunch, danach zum „Elephant Bath“. Meine Süße hatte ein „Elephant Bath“, was ein Spaß. Dann kam eine „Jungle Expedition“ in einem „Jeep“, der „Jeep“ hatte leider ein paar Macken, die Batterie war leer und wir mussten anschieben, und es ging nur der 2. Gang, was zur Folge hatte, dass der Motor öfters ausging, als uns lieb war.

Wir kamen auch noch in die Dunkelheit, was das ganze ein wenig tricky machte 🙂

Leider wieder keine Nashörner, dafür ein Bär und ein Hirsch (von hinten).

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Pokhara nach Chitwan National Park

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Das Abholen vom Hotel zum Busbahnhof hat zwar nicht geklappt, aber wir haben die Situation selbst gemeistert. Nach 4 ½ Stunden Fahrt kamen wir im Island Jungle Resort (outside) an, wo wir ein „köstliches“ Lunch bekamen.

Nachdem uns der Busfahrer fast vergessen hat, fuhren wir letztendlich in den Chitwan National Park ein, zu unserer Unterkunft für drei Nächte/vier Tage. Das Zimmer schien gemütlich und sauber. Es stand ein „Jungel Walk“ an. Leider sehen wir keine Tiere (waren aber nahe dran). Bevor wir um Dinner entlassen wurden, gab es noch eine „Cultur Show“, in der Locals ihren Tanz und Umgang mit ihren Stöcken zeigen. Ich fand es beeindruckend. Das Dinner war in Ordnung. Nach der „Spinnen-Affäre“ ging es in einen unruhigen Schlaf.

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Pokhara

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Heute war ein Feiertag in Pokhara. Morgens waren wir wieder schön frühstücken und sind dann eine Stunde mit dem Boot auf dem Lake herumkutschiert worden. Das war sehr schön und ruhig. Dann wollten wir eigentlich eine Sehenswürdigkeit besichtigen, waren aber beide so müde, dass wir passend zum Feiertag zwei Stunden geschlafen haben und den Rest des Feiertags zwei Stunden geschlafen haben und den Rest des Tages gefaulenzt und gelesen haben. Was auch mal schön war.

Morgen früh geht es mit meiner Süßen in den Dschungel 🙂

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Pokhara

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Nachdem der Morgen mit einem schönen Frühstück begonnen hat, haben wir uns Fahrräder gemietet, um Pokhara „anders“ zu erfahren.

Zuerst ging es in die Altstadt. Wie schon in Kathmandu ist mal wieder Festival Time, das Tiwar Festival! Sehr viele Menschen sind unterwegs und singen und tanzen in den Straßen. Die Kinder gehen von Tür zu Tür und singen, damit man ihnen Geld gibt. Alle ein Kilometer sind kleine „Bühnen“ (eigentlich keine Bühnen sondern „Straßenperformans“, bei denen Jugendliche unterschiedliche Tänze vorführen! Wirklich toll!!!

Also, nach einem kleinen Ladenbummel in der Altstadthaben wir ein buddhistisches Kloster mit tollem Garten und abschließend einen weniger spektakulären Hindu-Tempel besucht!

Von dort aus ging es zum „Devil Fall“ und zu einem Hindu-Tempel in einer Höhle! Beides war nett gesehen zu haben, aber ehrlich gesagt hat es uns nicht vom Hocker gehauen!

Nach dem nicht so sensationellen Abendessen ging es noch auf ein Bierchen nach Pokhara City in ein kleines aber feines Bistro Caroline. Danach suchten wir noch Papierläden auf 🙂

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Pokhara

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Der erste Tag zurück in der Zivilisation!!! Wir haben ausgiebig im Internet gesurft, schön gefrühstückt, haben einen Hotelwechsel gemacht, haben eine drei Nächte/vier Tage Jungeltour gebucht und sind zum entspannen zur Fish Tail Lodge um dort etwas zu lesen und einen Tee zu trinken! Pokhara ist zwar touristisch, aber schön!

Habe tolle Filzschaals und Co gekauft.

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Gorapani nach Pokhara

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Der Tag begann für mich wieder nicht so gut, hatte kaum geschlafen. So kam es, dass meine Süße alleine, mit Guide, zu Poon Hill laufen musste. Danach begann der 2000 Höhenmeter-Abstieg. Bis ¾ der Strecke hatte ich mich wacker geschlagen, dann kam aber der Einbruch und meine tapfere Süße musste den Rucksack übernehmen. Glücklicherweise haben wir noch den Local-Bus nach Pokhara bekommen. Unser Guide war da nicht so erfreut.

Ich war in der Unterkunft ein Zimmer und vor allem unser Gepäck wieder zu finden.

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Shikha nach Gorapani

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Die letzte Unterkunft war sehr schön. Beschwingt begeben wir uns auf die 970 Höhenmeter Aufstiegt. Das Lachen verging mir ziemlich schnell. Es war wieder sehr anstrengend. Leider bewölkte es sich schon vormittags, sodass wir nicht wie geplant zu Poon Hill gehen können. Meine Süße hat ganz tapfer den schweren Rucksack bis zu unserer Unterkunft getragen. Bin stolz auf sie. Dieses Hotel ist sehr groß (39 Zimmer) und das Yak-Steak war der Hammer. Dann sind wir noch gemütlich Kaffee und Kuchen trinken bzw. essen gegangen, sehr entspannend.

Mmmh, endlich habe ich ein Stück Apfelkuchen bekommen 🙂!

Ja, die vier Stunden Aufstieg haben mal wieder die Muskeln schmerzen lassen! Aber sobald man angekommen ist, ist aller Schmerz vergessen! Zumindest bei mir!

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